MPM4 Projekte
Notwendigkeit zur Weiterentwicklung der Abgasuntersuchung

Seit der Einführung der AU in der heutigen Form, am 1. Dezember 1993, wurde an den wesentlichen Vorgaben bezüglich der Grenzwerte nichts Substantielles geändert. Als ergänzendes Messverfahren wurde die On-Board-Diagnose (OBD) eingeführt.

Die vorgeschriebene Abgasuntersuchung (AU) in der heutigen Form ist aufgrund der dynamischen Weiterentwicklung der Motoren- und Abgastechnik bei modernen Fahrzeugen nicht mehr ausreichend und muss der aktuellen Fahrzeugtechnik angepasst werden, um Fehler im Abgassystem zukünftig sicher zu erkennen.

Nur eine  Abgasuntersuchung, die insbesondere bei modernen Dieselfahrzeugen mit Dieselpartikelfilter alle Abgasbestandteile wirksam und zuverlässig messen kann, schützt Umwelt und Gesundheit.

Die jetzige Diesel-AU verliert nach Einschätzung von Experten maßgeblicher Prüforganisationen und Fachverbänden an Wirksamkeit, da trotz fortschreitender Motorentechnologie die Grenzwerte nicht angepasst wurden und die heute verwendete Messtechnik die gestiegenen Anforderungen nicht mehr erfüllt.

Mit der On-Board-Diagnose wurde in Neufahrzeugen ein elektronisches System zur Selbstüberwachung des Abgasverhaltens eingeführt. Diese sinnvolle Ergänzung kann jedoch nicht (die Anpassung der Grenzwerte und) eine effiziente Messtechnik ersetzen, die die einzige Möglichkeit darstellt, um verlässlich und jederzeit reproduzierbar die Einhaltung der Grenzwerte zu überprüfen. Besonders für die modernen Dieselfahrzeuge mit Dieselpartikelfiltern müssen schlüssige und aussagekräftige Prüfungen die Effizienz der Abgasnachbehandlung über die gesamte Nutzungszeit dokumentieren und somit sicherstellen. Des weiteren ist es unumgänglich die Grenzwerte für Fahrzeuge mit Partikelfiltern entsprechend dem Stand der Technik anzupassen.

Die erforderlichen Messgeräte sind inzwischen verfügbar. Diese Geräte haben im Rahmen eines Feldversuches der Arbeitsgruppe Emission 2010 (VdTÜV, DEKRA, ZDK, ASA Verband) an über 1.000 Dieselfahrzeugen in Werkstätten als auch bei anerkannten Überwachungsorganisationen ihre Tauglichkeit unter Beweis gestellt. Die Genauigkeit im Vergleich zu Laborgeräten, die üblicherweise bei der Motorenentwicklung und -abnahme eingesetzt werden, wurde durch  Laboruntersuchungen an einem Hochschulinstitut nachgewiesen und bestätigt.

Hochschule für Angewandte Wissenschaften - FH München: Vergleichsmessung zwischen Opazimeter – MPM 4 und AVL Micro Soot Sensor am Motorenprüfstand:

Dokumenty Dane techniczne Galeria Filme Links
DE EN ES FR IT PL RU
Prospekty BRO_MAHA_Partikelfilter_D.pdf BRO_MAHA_Partikelfilter_GB.pdf BRO_MAHA_Partikelfilter_E.pdf BRO_MAHA_Partikelfilter_F.pdf BRO_MAHA_Partikelfilter_PL.pdf
Instrukcje obsługi BA314601-de.pdf BA314601-en.pdf
Informacje dodatkowe MPM4.pdf
Artykuł AutoServicePraxis ASP01-2008_MPM4_2.pdf
Waga 5 kg
Zasilanie 12-24 V (DC) / 110-240 V (AC) / 50-60 Hz
Zakres pomiarowy 0,01 - 700,00 mg/m³
Sposób pomiarowy Metoda promienia odbitego (LLSP)
Dokładość pomiarowa na wyświetlaczu 0,01 mg/m³
Wielkość cząstek stałych 100 nm - 10.000 nm
2 złącza analogowe 0 - 5 V
Maksymalna rozdzielczość na złączu analogowym 0,00 - 8,00 mg/m³
0,00 - 700,00 mg/m³
Interfejs RS 232
Vorschau

Partikel Messung
| Partikel Messung / 30,94 MB
Vorschau

Particle Measurement 7:25 (englisch)
| Particle Measurement 7:25 (englisch) / 17,60 MB
Vorschau

Tagesschau 1:52
| Tagesschau 1:52 / 6,28 MB
DE EN ES FR IT PL RU
Tagesschau vom 26.11. - 12 Uhr
ASP-Online vom 26.11.2009
Auto.de vom 23.11.2009
Autopresse.de vom 23.11.2009
Deutschlandradio vom 26.11.2009
presseportal.de vom 23.11.2009
DEKRA Stuttgart vom Januar 2009